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	<title>Dominik Sichling &#187; iphone</title>
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		<title>Apples AirPlay und dessen Potenzial</title>
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		<pubDate>Sat, 17 Dec 2011 14:02:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>dosi</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Dass ich ein Apple-Fan bin, ist ja kein Geheimnis. Ausserdem kein Geheimnis: Apples Produkte funktionieren einfach. Manchmal frage ich mich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignright size-thumbnail wp-image-330" title="AirPlay" src="http://www.sichling.de/wp-content/uploads/2011/12/airplay1-e13241140227351-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" />Dass ich ein Apple-Fan bin, ist ja kein Geheimnis. Ausserdem kein Geheimnis: Apples Produkte funktionieren einfach.</p>
<p>Manchmal frage ich mich sogar, wie etwas bei Apple funktioniert. Ein Beispiel ist AirPlay.</p>
<p>Mein Wireless-Netzwerk bei mir zuhause ist nicht das optimalste. Wände dazwischen, Störquellen drumrum, ungünstig platziert &#8230; kurum: eine Katastrophe. Streaming ist dabei meist unmöglich.</p>
<p>Aber nichts anderes macht AirPlay. Damit ist es möglich, Videos oder Musik von iTunes, iPad, iPhone oder iPod touch auf ein AirPlay-fähiges Gerät zu streamen. Das kann ein AppleTV, eine AirPort Extreme Basisstation oder eine kompatible Stereoanlage oder Lautsprecher sein.</p>
<p>Das Wundersame daran: es funktioniert auch in meinem schlechten W-Lan absolut reibungslos und ohne Unterbrechungen. Wieso DAS funktioniert und andere Streaminganwendungen nicht, ist mir ein Rätsel. Aber &#8220;Who cares?&#8221;, solange es funktioniert.</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.sichling.de/wp-content/uploads/2011/12/airplay11.png"><img class="alignnone size-thumbnail wp-image-335" title="Airplay vom iPhone zu einer AirPort Basisstation" src="http://www.sichling.de/wp-content/uploads/2011/12/airplay1-150x150.png" alt="" width="150" height="150" /></a><a href="http://www.sichling.de/wp-content/uploads/2011/12/airplay1211.jpg"><img class="alignnone size-thumbnail wp-image-338" title="AirPlay vom Mac zu einem Zeppelin von B&amp;W" src="http://www.sichling.de/wp-content/uploads/2011/12/airplay121-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a><a href="http://www.sichling.de/wp-content/uploads/2011/12/remote_5_2010092811.jpg"><img class="alignnone size-thumbnail wp-image-337" title="AirPlay vom iPhone zu einer kompatiblen Stereoanlage" src="http://www.sichling.de/wp-content/uploads/2011/12/remote_5_201009281-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a></p>
<p>Ich habe daraufhin ein wenig nachgedacht und experimentiert. Für Android- Geräte gibt es im Market eine App Namens AirBubble (<a href="https://market.android.com/details?id=com.bubblesoft.android.airbubble&amp;feature=search_result#?t=W251bGwsMSwxLDEsImNvbS5idWJibGVzb2Z0LmFuZHJvaWQuYWlyYnViYmxlIl0." target="_blank">hier</a> und <a href="https://market.android.com/details?id=com.bubblesoft.android.airbubble.unlocker&amp;feature=more_from_developer#?t=W251bGwsMSwxLDEwMiwiY29tLmJ1YmJsZXNvZnQuYW5kcm9pZC5haXJidWJibGUudW5sb2NrZXIiXQ.." target="_blank">hier</a>). Mit dieser kann man sein Smartphone zum AirPlay-Empfänger machen.<br />
Zu Beginn habe ich mich noch gefragt, wieso man seine Musik vom Computer auf sein Handy streamen sollte. Dann aber kam mir die zündende Idee. In Verbindung mit Kopfhörern kann man so nämlich richtig gute Wireless-Kopfhörer fürs ganze Haus daraus machen.</p>
<p><a href="http://www.sichling.de/wp-content/uploads/2011/12/airplay1_announced211.jpg"><img class="size-thumbnail wp-image-336 alignleft" title="Steve Jobs stellt 2004 AirTunes erstmals vor (Früherer Name von AirPlay)" src="http://www.sichling.de/wp-content/uploads/2011/12/airplay1_announced21-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>An dieser Idee möchte ich gerne anknüpfen und schenke Apple einen Vorschlag für ein neues Produkt. Ein tragbarer AirPlay-Empfänger im Format eines iPod Nano oder Shuffle.</p>
<p>Das wär doch mal was. Möglicherweise könnte man diese Funktion sogar in den nächsten iPod nano einbauen.</p>
<p>Bitte lieber <del>Steve</del> Tim, nutzt das Potenzial, das in AirPlay steckt und weitet es aus. Damit kann man sehr viel anstellen. Lass uns daran teilhaben.</p>
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		<title>Review: Nokia Lumia 800 vs. iPhone</title>
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		<pubDate>Fri, 09 Dec 2011 10:53:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>dosi</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wer mich kennt, der weiss, dass ich ein Apple-Freak bin. Das Smartphone meiner Wahl ist also eindeutig das Apple iPhone [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.sichling.de/windows-phone-vs-ios/lumia800/" rel="attachment wp-att-307"><img class="alignright size-medium wp-image-307" title="Nokia Lumia 800" src="http://www.sichling.de/wp-content/uploads/2011/12/lumia8001-186x250.jpg" alt="" width="186" height="250" /></a>Wer mich kennt, der weiss, dass ich ein Apple-Freak bin. Das Smartphone meiner Wahl ist also eindeutig das Apple iPhone 4. Auch mit Android konnte ich mich bisher anfreunden. Wenn auch mit kleinen Einschränkungen.</p>
<p>Doch jetzt ringe ich mich endlich durch und teste Windows Phone im Alltag.</p>
<p>In diesem Falle trage ich das mobile Betriebssystem in einem Nokia Lumia 800 mit mir herum. Dem aktuellen Vorzeigemodell in Sachen Windows Phone und Nokias momentanes Flagschiff.</p>
<p>Was soll ich sagen? Es gefällt mir fast gut. Was das genau zu bedeuten hat, versuche ich nun im folgenden Blogeintrag zu beschreiben.</p>
<p>Wo fange ich am Besten an? Am Besten verteile ich das Ganze in Kategorieen:</p>
<p><strong>Handhabung</strong></p>
<p>Wenn man das Lumia in die Hand nimmt, hat man gleich ds Gefühl, ein hochwertiges Smartphone in der Hand zu halten. Das Gehäuse ist aus einem Guss und schmeichelt der Hand. Das einzige Manko sind die seitlichen Tasten. Sie wirken etwas wackelig und sind leicht scharfkantig. Ich persönlich emfinde das als leicht unangenehm.</p>
<p>Das</p>
<p><strong>Betriebssystem</strong></p>
<p>Auf dem Lumia 800 Werkelt Windows Phone 7.5 auch genannt Mango. Rein grsfisch gesehen, eine hübsche Oberfläche. Besonders praktisch ist die Tatsache, dass nicht jede App, die man installiert, auf dem Startbildschirm liegt, sondern in einem Apps-Ordner.</p>
<p>Auf der Startseite befinden sich die sogenannten Live-Tiles. Das sind nicht nur Verknüfungen zu einzelnen Apps, sondern können auch Verknüpfungen zu einzelnen Funktionen oder Bereichen innerhalb einer App sein. Beispielsweise kann man mit einem Live-Tile die Facebook-App öfnnen oder aber auch direkt die Privatnachrichten von Facebook aufrufen.</p>
<p>Zudem können die Live-Tiles noch mehr: sie können Informationen aus dem Inneren der App anzeigen. Beispielsweise Bilder oder die Anzahl der neuen Elemente.</p>
<p><strong>Social-Networks</strong></p>
<p>Das Windows Phone ist bereits Social Media fit. In den Einstellungen lassen sich direkt die Zugangsdaten für Facebook, Twitter und LinkedIn hinterlegen. Hinter der sogenannten Ich-Kachel auf dem Startbildschirm kann man dann direkt neue statusmeldungen posten, oder an Orten einchecken. Zudem werden dort Benachrichtigungen und die eigenen Statusmeldungen angezeigt.</p>
<p>Die Statusmeldungen von Freunden findet man unter Kontakte. Hier wird der Stream aus Facebook und Twitter gemischt. Man kann diese aber auch separieren. (LinkedIn habe ich nicht eingerichtet)</p>
<p>In den Nachrichten werden SMS, Facebook-Chat und MSN-Messenger zusammengefasst. Manko dabei ist aber die Tatsache, dass man im Facebook-Chat nur antworten kann, wenn der Gegenüber auch online ist. Benutzt der Gegeüber jedoch z.B. den Facebook-Messenger für iPhone oder Android ist das nicht möglich, weil der User als Offline erscheint.</p>
<p>Des weiteren werden die Kontakte im Telefon mit den Kontakten in Facebok verknüpft, sodass sich die Kontakteinträge automatisch ergänzen um z.B. Fotos, Telefonnummern, Firma, Position usw. &#8230;</p>
<p>Aufgrund der systemweiten Integration der Sozialen Nezwerke ist es ein Leichtes aus nahezu jeder App heraus Bilder oder Links zu Facebook oder Twitter zu posten.</p>
<p>Hier ist auch der große Unterschied zum iPhone: seit iOS 5 hat dieses eine Twitter integration. So kann man beispielsweise Links oder Fotos direkt aus der App heraus twittern. Zudem können Apps, die ein Twitter-Login benötigen direkt auf die hinterlegten Daten zugreifen. Das funktioniert beim Windows Phone nicht.</p>
<p><strong>Spiele</strong></p>
<p>Natürlich spielt man auch ein wenig auf seinem Smartphone. Was auf dem iPhone das Game-Center ist, nennt sich auf dem Windows Phone XBOX Live. Auch hier werden die Erfolge und Punkt der installierten Spiele online gespeichert und man kann diese mit seinen Freunden vergleichen.  Aber nicht nur die Erfolge aus den Handyspielen, sondern auch die Ergebnisse aus Spielen, die man auf der großen XBox spielt.</p>
<p>Grafisch ist das &#8220;Game-Center&#8221; sogar ansprechender als beim iPhone. Was womöglich an der Tatsache liegt, dass man sich einen virtuellen Avatar zusammenstellen kann, der dann animiert in der XBox Live App herumturnt. Zudem wird dieser Avatar auch in einige Spiele integriert. So kann man mit seinem eigenen Avatar spielen.</p>
<p><strong>Apps</strong></p>
<p>Man kann über das Betriebssystem sagen was man will, aber alles steht und fällt mit den Apps. Und da hapert es gewaltig.</p>
<p>Die meisten Apps befinden sich in Apples App-Store. Dicht gefolgt vom Android Market.</p>
<p>Der Windows Phone Marketplace hält wesentlich weniger Apps bereit. Es gibt einige Dienste und Funktionen an die ich mich schlichtweg gewöhnt habe und auf die ich nicht mehr verzichten möchte. Das macht es mir beim Windows Phone schwer.</p>
<p>Was man allerdings positiv erwähnen muss, ist die Test-Politik im Marketplace. Im App-Store werden viele Apps neben der kostenpflichtigen Version auch in einer beschränkten oder mit Werbung versehenen Light-Version angeboten. Also 2 Apps im Store.</p>
<p>Im Marketplace kann man fast jede App direkt als Testversion herunterladen, bevor man sich für die Kaufversion entscheidet. Und das Beste ist: Alle Einstellungen, die man in der Testversion vorgenommen hat, bleiben nach dem Upgrade erhalten.</p>
<p>Bezahlen kann man einfach mit Kreditkarte. Telekom-Kunden können jedoch auch einfach über die Telefonrechnung abrechnen und benötigen keine Kreditkarte.</p>
<p>Manches lässt sich über Drittanbieter-Apps lösen, manches leider nicht. So nutze ich für Twitter die App mehdoh. Für meinen Google-Reader habe ich die App Wonder Reader gekauft. Eine der für mich wichtigsten Apps ist auch vorhanden: WhatsApp. Allerdings muss ich bedenken, dass der Push-Dienst nicht immer zuverlässig ist und manchmal auch eine Nachricht verschluckt und man ab und an manuell in die App schauen sollte.</p>
<p>Foursquare-Nutzer sollten auf 4th &amp; Mayor zurückgreifen. Eine  gute Fahrplan-App findet sich mit &#8220;Fahrplan&#8221; von Alksolutions.</p>
<p><strong>Musik</strong></p>
<p>Mein iPhone ist nicht nur ein Telefon, sondern auch mein MP3-Player. Das kann natürlich auch das Windows Phone. Das ganze läuft hier dann nicht über iTunes, sondern über Zune.</p>
<p>Meiner subjektiven Meinung nach, scheint die Bedienung von Zune etwas komplizierter zu sein, als iTunes. Das kann aber auch Gewöhnungssache sein.</p>
<p>Über den Marketplace kann man auch direkt einzelne Songs und ganze Alben kaufen. Im Gegensatz zu zu iTunes kann man aber leider keine Guthabenkarten im Handel kaufen, um damit zu bezahlen.</p>
<p>Pluspunkt: Alle Windows Phones haben ein UKW-Radio integriert</p>
<p><strong>Windows Phone + Google</strong></p>
<p>Das ist einer der wichtigsten Punkte für mich. Ich nutze Google für meine E-Mails, Kontakte und Kalender. Für mich muss immer alles Synchron sein.</p>
<p>Das Windows Phone unterstütz die Synchonisation von google-Konten sowohl nativ als auch über Exchange-Anbindung. Das ganze funktioniert sogar sehr flott. Allerdings leider nicht zuverlässig in beide Richtungen.</p>
<p>Lege ich beispielsweise einen Termin in der Weboberfläche von Google an, ist er prompt im Windows Phone zu sehen. Umgekehrt jedoch nicht. (UPDATE: Es funktioniert doch. Jedoch dauert es sehr lange &#8230;)</p>
<p><strong>Sonstiges</strong></p>
<p>Ein paar Macken und Goodies gibt es aber noch. Beispielsweise habe ich bemerkt, dass die Tastatur beim Schreiben manchmal verschwindet. Man muss das Textfeld dann verlassen und wieder antippen, um die Tastatur wiederzubekommen.</p>
<p>Zudem kann man die Lautstärke nur Systemweit ändern. Verringert man die Lautstärke der Musik, eines Videos oder Spiels, wirkt sich das auch auf den Klingelton aus. der kann dann unter Umständen zu leise sein, wenn man die Lautstärke eines Spiels auf ein minimum reduziert hat.</p>
<p>Dafür erscheint das Lumia 800 auch bei ausgeschaltetem UMTS-Modul selbst im EDGE-Modus erstaunlich schnell.</p>
<p>Die eingebaute Bing-Suche hat erfreulicherweise einen QR-Code-Reader und eine Song-Erkennung integriert. Zusätzliche Apps sind daher nicht nötig. *</p>
<p><strong>Fazit</strong></p>
<p>Für Neueinsteiger definitiv ein phantastisches Gerät. Für Umsteiger aber sehr gewöhnungsbedürftig. Alles in allem kein schlechtes Gerät. Und die Zeit wird zeigen, ob sich die App-Situation bei Microsoft noch bessert. Nokia könnte hier der notwendige Anstoß sein.</p>
<p>*Nachtrag</p>
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		<title>Warum WhatsApp zum guten Ton gehört</title>
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		<pubDate>Fri, 18 Nov 2011 17:19:30 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Seit mittlerweile fast jeder Mensch in Deutschland ein Handy besitzt, ist die SMS fast beliebter als das Telefonieren. Mal eben [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignright size-medium wp-image-292" style="border: 0pt none;" title="WhatsApp" src="http://www.sichling.de/wp-content/uploads/2011/11/whatsapplogo1-250x250.png" alt="" width="200" height="200" border="0" />Seit mittlerweile fast jeder Mensch in Deutschland ein Handy besitzt, ist die SMS fast beliebter als das Telefonieren. Mal eben eine kurze Nachricht an ein anderes Handy schicken und empfangen, egal wo man gerade ist. Die Mobilfunkanbieter lassen sich das natürlich fürstlich entlohnen. Und das für einen Dienst, der kaum Systemressourcen verbraucht.</p>
<p>Mittlerweile gibt es auch SMS-Flatrates, doch die hat nicht jeder. Wer trotzdem simsen will ohne etwas dafür zu bezahlen, bedient sich eines Smartphones und der Messaging-App WhatsApp.</p>
<p>WhatsApp tut nichts anderes, als einen SMS-ähnlichen Service bereitzustellen, der von App zu App funktioniert. Das bedeutet, dass sowohl der Versender, als auch der Empfänger die App auf seinem Smartphone installiert haben muss. Da die App zudem auch noch kostenlos ist (abgesehen vom iPhone. Im AppStore kostet die App einmalig 0,79 Euro.), ist dieser dienst äußerst beliebt.</p>
<p>Leider gibt es aber auch noch Handynutzer, die nicht erkannt haben, dass es mittlerweile zum guten Ton gehört, Whatsapp zu benutzen.</p>
<p>Es mag sein, dass ich mit damit Feinde mache, aber ich finde Aussagen wie &#8220;Wozu brauche ich WhatsApp? Ich hab doch eh ne SMS-Flat.&#8221; einfach nur egoistisch. Es mag zwar sein, dass man für den Versand der SMS nichts bezahlt, jer Empfänger muss für seine Antwort aber möglicherweise bezahlen.</p>
<p>Mit Whatsapp tut man seinem Gegenüber einen großen gefallen, da hier für keinen der Nutzer Gebühren anfallen. Abgesehen von den Internetgebühren, die Bei WhatsApp nicht nur sehr gering sind, sondern auch meist durch eine Internetflat abgedeckt ist, die ohnehin für jeden Smartphonenutzer empfohlen wird.</p>
<p>WhatsApp ist im Übrigen schon lange nicht mehr auf das iPhone beschränkt. Mittlerweile gibt es die App auch für Android, Symbian, BlackBerry und Windows Phone. <a href="http://www.whatsapp.com/download/" target="_blank">Die App ist für alle Plattformen kostenlos, außer für iPhone. Da kostet die App einmalig 0,79 Euro.</a> Warum ist mir zwar nicht bekannt, aber ich finde den PReis dennoch fair und nicht übertrieben.</p>
<p>Ich selbst bin Nutzer der ersten Stunde und werde es auch weiter bleiben. Denn das gehört schließlich zum guten Ton <img src='http://www.sichling.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
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